„WO KANN MAN’S WAGEN?“ Koprones, Latrinen und Ausgussstellen by Gabriel Zuchtriegel

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Buruncuk („Larisa am Hermos“), „Hofhaus“ auf der Akropolis (Abb. ) Latrine. Abfluss von Raum a (3,5 x 2,5 m) im Nordwesten des so genannten Hofhauses in eine Sickergrube an der Außenmauer. Das Hofhaus wird von den Ausgräbern als „persische“ Erweiterung des um 500 v. Chr. erbauten „Megarons“ gedeutet. Zu dieser Erweiterung gehört Raum a, von dem A. W. Lawrence sagt, er enthielte eine Latrine. Diese Beobachtung scheint auf Autopsie zu beruhen, da in den Grabungsberichten auf die Funktion des Raumes nicht eingegangen wird.

42-44. Beilage 1. 5/36. Quartier du théâtre, Îlot III, Maison C Raum c (0,9 x 1,2 m) Rinne (L 0,9 m) an der Südwand. Lage: In einer flügelartigen Erweiterung des Vestibüls a. : Hellenistisch. : Trümper 1998, Kat. 53. Abb. 44. Beilage 2. 5/37. Quartier du théâtre, Îlot III, Maison E Raum b (unklar; ca. ) Rinne (L 1,6 m) an der Westwand; Terrakottaboden. Lage: Nachträglich ins Vestibül a eingebaut. Man musste die in dem insgesamt 2,6 m breiten Raum gelegene Latrine passieren, um in die anderen Räume zu gelangen.

Im Folgenden nur einige Beobachtungen: Eine rotfigurige Schale in Berlin zeigt eine Frau, die breitbeinig über einem Gefäß steht und uriniert (Abb. 69); auf dem Gefäß des 5. Jh. steht καλη („Schöne“). An der Wand hängende Kleider signalisieren, dass die Szene im Haus spielt. Eine Vase im Louvre (ebenfalls 5. ) zeigt eine über einer Schüssel urinierende Frau und einen jungen Mann mit Erektion, der sie beobachtet und Flöte spielt (Abb. 70). Deutlicher noch als die Beischrift καλη stellt der Jüngling mit Erektion den sexuellen Bezug der Darstellung heraus (Kilmer 1993, 151).

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