Dienstleistungsmarketing. Grundlagen – Konzepte – Methoden, by Heribert Meffert, Manfred Bruhn

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Vermögen in Deutschland: Heterogenität und Verantwortung

Im Buch "Vermögen in Deutschland. Heterogenität und Verantwortung" werden die neuesten Erkenntnisse zu den Daten der Studie 'Vermögen in Deutschland' (ViD) präsentiert, die erstmals einen detaillierten Einblick in die Besonderheiten der wohlhabenden und reichen Bevölkerung bieten. In den Beiträgen von Soziologen und Psychologen werden Unterschiede zur Mittelschicht, gesellschaftliches Engagement sowie Verantwortung untersucht und mentale Typen aus der Perspektive der Vermögenskultur vorgestellt.

Datenanalyse mit SAS©: Statistische Verfahren und ihre grafischen Aspekte

Das Programmpaket SAS hat sich im Lauf der Jahre als ein Standardwerkzeug zur statistischen Datenanalyse durchgesetzt. Der souver? ne Umgang mit statistischen Methoden und deren praktischer Umsetzung in SAS bietet somit einen unsch? tzbaren Vorteil f? r die t? gliche Arbeit aller Anwender, die in Studium oder Beruf mit der examine von Daten zu tun haben.

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Typisches Beispiel sind hier die Leistungen klassischer Unternehmensberatungen, die Problemlösungen im engen Kontakt mit ihren Kunden erarbeiten. 2. Demgegenüber weist der zweite Leistungstyp bei ebenfalls hohem Integrationsgrad ein materielles Leistungsergebnis auf, z. B. eine im Kundenauftrag individuell angefertigte Sondermaschine. 3. Beim dritten Leistungstyp handelt es sich um typische, industriell gefertigte Massenprodukte. Sie sind durch ein materielles Leistungsergebnis bei gleichzeitig autonom gestalteten Leistungserstellungsprozessen gekennzeichnet.

Im Hinblick auf die Art der Leistungserstellung kann zwischen kontinuierlicher und diskreter Leistungserstellung unterschieden werden. Bei diskreter Leistungserstellung wird eine Leistung vom Konsumenten in der Regel nur zu bestimmten Zeitpunkten beansprucht, während bei kontinuierlicher Leistungserstellung die Leistung durchgehend genutzt wird bzw. zumindest die Leistungspotenziale permanent einsatzbereit zu sein haben. Abbildung 1-2-8 Beziehungen zwischen Dienstleister und Konsument Art der Dienstleistungserstellung Art der Beziehung zwischen Dienstleister und Konsument Mitgliedschaftsähnliche Beziehung Keine formale Beziehung Kontinuierliche Erstellung – – – – Versicherung Telefonanschluss Kontoführung (Bank) Autoclub – – – – Polizei Autobahnmeisterei Feuerwehr Öffentlicher Nahverkehr Diskrete Erstellung – – – – Theaterabonnement Finanzamt Lesezirkel Vorlesung – – – – Autoverleih Post-Zustellwesen Münzfernsprecher Taxiunternehmen Quelle: nach Lovelock/Wirtz 2004, S.

Quelle: Hilke 1989b, S. 15 Lebewesen Phase C: „Dienstleistung“ im Sinne von: Ergebnis einer Tätigkeit Ergebnisorientierung der Dienstleistung Prozessorientierung der Dienstleistung Potenzialorientierung der Dienstleistung Fremdfaktor (= „Wirkung“, konkretisiert für die Dienstleistungsnachfrager am/im Fremdfaktor) Phase B: „Dienstleistung“ im Sinne von: Tätigkeit (als Tun oder Verrichten) Dienstleistungsprozess (gekennzeichnet durch Synchronität von Erbringung und Inanspruchnahme einer Dienstleistung) Fremdfaktor als Materielles Gut Nominalgut Information Dienstleistung als immaterielles Gut Phase A: „Dienstleistung“ im Sinne von: Fähigkeit und Bereitschaft zur Erbringung einer Dienstleistung n Nominalgütern n Informationen (Gebäuden, Waren) n Materiellen Gütern (insbesondere Menschen) n Lebewesen n n n n Bringt als „Faktor“ ein: Dienstleistungsnachfrager Abbildung 1-2-1 Bietet bzw.

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